Osteopathie im Sport

Vor allem Sportler verstehen die Wichtigkeit einer ausgeglichenen Bewegung des ganzen Körpers, um Hochleistungen ohne Risiko erstreben zu können. Die ganzheitliche Betrachtungsweise der Osteopathie, gewinnt hier eine ganz besondere Bedeutung. 

Verletzungen passieren oft durch Veränderungen der Bewegungsabläufe durch Funktionsstörungen, manchmal sogar fast unbemerkbar: Eine Gelenksachse, die durch eine Blockade um ein paar Grade abweicht, ein Muskel, der dadurch überbelastet wird, eine anstrengendere Trainings- oder Wettkampfeinheit bei einer nicht ganz so angepassten Bewegung, … 

Anders kann es natürlich auch mit externen Faktoren zusammenhängen: härterer Untergrund, Einwirken eines Gegners, ein neuer Schläger oder Schuh… 

Das Gleichgewicht des Körpers ist bei Leistungen sensibler als beim normalen Tagesablauf, und unser Ausgleichsvermögen ist begrenzt. Viele Störungen können bei einem perfekt ausgeglichenen Körper kompensiert werden, aber dann ist einmal eine Belastung zu viel für unsere Kapazität. Aber vor allem bei kleinen unbeachteten Schwachstellen, können kleine Dysfunktionen zu großen Verletzungen führen, wenn man sie nicht in ihre ideale Physiologie zurückbringt.

Zurück zur Osteopathie


Der Osteopath sucht die Störung, findet sie, korrigiert sie – und lässt die Natur handeln

AT. Still

%d Bloggern gefällt das: